Ludwig Hohl

wurde am 9. April 1904 in Netstal (Schweiz) geboren und wuchs im Thurgau auf. Er besuchte die Kantonsschule in Frauenfeld, die er wegen des angeblich schlechten Einflusses auf seine Mitschüler vorzeitig verlassen musste. Hohl lehnte es ab, eine Berufsausbildung zu machen und einen regulären Beruf auszuüben und lebte viele Jahre nur von dem wenigen Geld, das er für den Abdruck kleiner Stücke in Zeitungen bekam, sowie von Zuwendungen von Freunden.

Von 1924 bis 1937 hielt er sich im Ausland auf: bis 1930 in Paris, 1930/31 in Wien und von 1931 bis 1937 in Den Haag. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz im Jahre 1937 lebte er zuerst in Biel, danach in Genf, in den Jahren von 1954 bis 1975.

Am 3. November 1980 verstarb Ludwig Hohl.

„Nuancen und Details I-III“, 1939 und 1942
„Nächtlicher Weg“ 1943
„Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung Teil I-IV“ 1944
„Bergfahrt“ 1975